Montag 23. Oktober 2017

Inhalt:

Sternwallfahrt nach St. Radegund

Nächster Termin der KMB-Sternwallfahrt nach St. Radegund ist am Samstag, 27.5.2017.

 

Neben der Sternwallfahrt zu Fuss oder mit dem Rad wird es im Jahr 2017 eine 3-tägige Busfahrt von St.Pölten aus geben.


Weitere Highlights:

3-tägige Fußwallfahrt von Linz ausgehend und eine Tagestour von Burghausen (D).

 

Detailprogarmm  bis Feb.2017 in Ausarbetung.


Am Samstag, 17. Mai 2014 werden sich wieder Männer, Frauen und Jugendliche aus ganz Österreich auf den Weg nach St. Radegund machen, um den Seligen Franz Jägerstätter zu ehren.


Die Katholische Männerbewegung lädt am 17.Mai 2014 wieder zur traditionellen Sternwallfahrt nach St. Radegund. Zu Fuß, mit dem Bus,  der Bahn oder mit dem Rad laden wir Sie ein an dieser einzigartige Wallfahrt, teilzunehmen.

Für die Katholische Männerbewegung ist Franz Jägerstätter ein Vorbild für ein konsequentes Handeln nach dem Gewissen. Mit seiner Seligsprechung im Jahr 2007 wurde von der Kirche und Gesellschaft anerkannt, dass Franz Jägerstätter nicht nur zu den bei Gott Vollendeten gehört, sondern, dass sein Leben und Handeln in herausragender Weise vorbildhaft ist und damit ein Zeichen Gottes für die gegenwärtige Zeit darstellt. Franz Jägerstätter gilt als "Märtyrer des Gewissens", der konsequent die Frage nach der eigenen Gewissensentscheidung aus dem christlichen Glauben heraus stellte.

 

Begleiten Sie uns auch im Jahr 2014 bei dieser einmaligen Gelegenheit mit Männern, Frauen und Jugendlichen aus ganz Österreich nach St. Radegund zu gehen oder fahren  und miteinander Zivilcourage zu feiern.

 

Ihr

DI DR Leopold Wimmer

Vorsitzender der KMBÖ

 

Folder zum Downloaden

 

 

Programm

 

ab 12 Uhr TREFFPUNKT „JÄGERSTÄTTER“-HAUS

13.30 Uhr FORUMTHEATER MIT ANDREAS KECKEIS


14.30 Uhr GEDENKMINUTE BEIM JÄGERSTÄTTERDENKMAL


15.00 Uhr GOTTESDIENST

mit Festprediger Andreas M. Jakober, Geistlicher Assistent der KMB

musikalische Gestaltung: Musikgruppe „Widerstand“

ab


16.00 Uhr GEMÜTLICHER AUSKLANG BEIM GASTHAUS

 

 

Rückschau 2013:

60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer machten sich bei der sechsten Sternwalfahrt der Katholischen Männerbewegung (KMB) nach St. Radegund auf dem Weg. Trotz Regens bewältigten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die lange Strecke (für manche die 500 km lange Strecke aus Vorarlberg) zu Ehren des Seligen Franz Jägerstätter.

 

KMBÖ-Stv. Obmann Helmut Dachs freute sich, dass sich heuer trotz schlechten Wetters so viele Wallfahrerinnen und Wallfahrer auf den Weg gemacht hatten: „Warum sind wir hier aus Nah und Fern zusammengekommen? Franz Jägerstätter ist für die KMB ein Beispiel an Zivilcourage und Glaubenskraft. Sich so aktiv wie möglich in Kirche, Politik und Gesellschaft einzubringen sehen wir als Auftrag für die Katholische Männerbewegung. Deshalb ist es für die KMB ein wichtiges Anliegen und äußeres Zeichen für die Sternwallfahrt Veranstalter und Schirmherr zu sein“, begrüßte er die Wallfahrer. Müssten die Teilnehmer des letzten Jahres eine Hitzeschlacht über sich gehen lassen, so galt es dieses Mal dem kalten Wetter zu trotzen.  Schon am Donnerstag, den 23.05 machten sich acht Teilnehmer aus Vorarlberg auf den Weg. Andere Gruppen kamen aus Salzburg, Niederösterreich, Oberösterreich und Wien. Treffpunkt war das „Jägerstätter“-Haus zusammen, wo es eine musikalische Darbietung der Gruppe  „Widerstand“ aus Oberösterreich gab.

 


Gedenkminute beim Jägerstätterdenkmal

 

 

Um 14:30 Uhr feierten alle die Wallfahrer eine Gedenkminute beim Jägerstätterdenkmal. Danach feierten die 60 Walfahrerinnen und Wallfahrer einen Gottesdient in der Pfarrkirche, der  von Militärpfarrer Richard Weyringer aus Salzburg geleitet wurde, der in seiner Predigt betonte:“Was ist der Prophet in mir? Wie weit erfülle ich als Getaufter mein Prophetenamt? Traue ich mich im Kleinen anzufangen? Franz Jägerstätter war für mich ein Prophet, weil er, ohne an einer Bewegung teilzunehmen, im Kleinen angefangen hat; er hat auf seine innere Stimme gehört und sein Wirken hat so viele Kreise gezogen, dass er ein Seliger geworden ist.“  Weyringer wies auf die Parabel vom Weizenkorn hin: „Ein Weizenkorn ist ganz klein, aber daraus wird etwas ganz großes. Als Prophet muss ich ganz klein anfangen, nicht nur Hiobsbotschaften bringen, sondern Türen öffnen. Ich wünsche uns allen das Herz eines Propheten!“

Nach dem Gottesdienst wurde zu Ehren der im März verstorbenen Franziska Jägerstätter einen Ahornbaum am Franz-Jägerstätter-Platz von St. Radegund gesegnet. „Heuer in März haben wir noch den 100. Geburtstag mit Franziska Jägerstätter gefeiert, einige Wochen später mussten wir sie zur Grabe tragen. Franziska Jägerstätter hat jetzt ihren Frieden gefunden und ist mit ihrem Franz wieder vereint. Ihr zu Ehren und im Zeichen der Verbundenheit, wollen wir diesen Baum  segnen, den die Katholische Männerbewegung gespendet hat. Dafür bedanke ich mich im Namen der Gemeinde und der Pfarre von St. Radegund“, so Simon Sigl, Bürgermeister von St. Radegund. Der Baum und fünf gespendete Bänke wurden von Pfarrer Andreas Jakober, Geistlicher Assistent der KMB, in Begleitung von Maria Dammer und Rosalia Sigl, Töchtern von Franz und Franziska Jägerstätter, gesegnet.

 

Link zur Fotogalerie

 


Baumsegnung (v.l.n.r) Simon Sigl (Bürgermeister von St. Radegund), Pfr. Andreas Jakober (Geistlicher Assistent der KMBÖ), Helmut Dachs (KMBÖ-Stv.Obmann),Johann Niederreiter (Diakon von St. Radegund), P. Markus Pucher (Geistlicher Assistent der KMB-Linz), Hubert Sigl (Enkel von Franz Jägerstätter), Rosalia Sigl, Maria Dammer (beide Töchter von Franz Jägerstätter).



Pilgern


Der Glaube der Mitglieder der Katholischen Männerbewegung spiegelt sich in der Organisation von Wallfahrten ab. Zwei der wichtigsten Wallfahrten sind die Männerwallfahrt der Erzdiözese Wien nach Klosterneuburg und die Sternwallfahrt nach St. Radegund.

 

Männerwallfahrt der Erzdiözese Wien

Am Sonntag, dem 11. November fand die Diözesanwallfahrt 2012 der Katholischen Männerbewegung der Erzdiözese Wien nach Klosterneuburg statt. 4000 Männer kamen zu der traditionsreichen Veranstaltung.

 

Frage des Monats:

Soll die österreichische Regierung das Budget für Entwicklungshilfe erhöhen?

 

 

Frage im September:

Sollen ab 2030 keine Pkw mit Verbrennungsmotoren mehr zugelassen werden?

26 % antworteten ja, 74 % meinten nein.

 

 

 

Katholische Männerbewegung Österreich
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