Montag 23. Oktober 2017

Inhalt:

Vätergeschichten

 

Mit der Initiative „Vätergeschichten“ in Salzburg will die KMB Männern Raum geben, das Vatersein zu reflektieren. Unter diesem Aspekt startete Andreas Oshowski, Referent der KMB-Salzburg, jene Aktion, die die KMB in die Salzburger Einkaufszentren im Herbst 2016 geführt hat. Im Rahmen der diözesanen Begegnungswoche „Offener Himmel“ lud die KMB zu den „Vätergeschichten“ ein. Dabei wurden an öffentlichen Plätzen Menschen eingeladen, Geschichten über ihre Väter zu erzählen.

 

Idee aus der Schweiz


Der Initiator der Vätergeschichten im deutschsprachigen Raum heißt Mark Riklin, Dozent an der FH St. Gallen, der exklusiv für ein Impulsseminar der KMB Salzburg gewonnen werden konnte. Er hat seine mehrjährigen Erfahrungen mit Vätergeschichten im öffentlichen Raum (an Tankstellen, in Fußgängerzonen, an Bahnhöfen) geschildert und versteht die Vätergeschichten als einen Stein, der ins Wasser geworfen wird und immer neue Kreise zieht. Es sind Kreise, die auf mehrere Jahre angelegt sind und den Ansatz Väterlichkeit sowohl in der Öffentlichkeit als auch in Betrieben an kleinen Geschichten verfolgen. „Dadurch soll ein Gegenpol zur problemorientierten Darstellung von Väterlichkeit entstehen. Biografische Erinnerungen korrigieren voreingenomme Bilder, zeigen die Vielfalt von Väterlichkeit und regen an, sich Zeit fürs Vatersein zu nehmen“, so Riklin. Die Salzburger KMB ist in den zurückliegenden Monaten gezielt in Einkaufszentren der Stadt Salzburg gegangen und war überrascht, wie viele interessiert an Vätergeschichten waren und wie viele Menschen auch bereit waren, ihre Vätergeschichten zu veröffentlichen.

 

Vätergschichten aus Salzburg können Sie hier als PDF-Datei downloaden:

Mappe_Vätergeschichten.pdf

 

Die nächsten Vätergeschichten werden in Salzburg gesammelt:

25.-27. Mai 2017 Seekirchen am Wallersee


Katholische Männerbewegung bietet "Vätergeschichten" als Modul an öffentlichen Plätzen und in Unternehmen an.


In Kooperation mit:

http://www.vaetergeschichten.ch/

 

Frage des Monats:

Soll die österreichische Regierung das Budget für Entwicklungshilfe erhöhen?

 

 

Frage im September:

Sollen ab 2030 keine Pkw mit Verbrennungsmotoren mehr zugelassen werden?

26 % antworteten ja, 74 % meinten nein.

 

 

 

Katholische Männerbewegung Österreich
A -1010 Wien, Spiegelgasse 3/II
Tel: +43.1.51552-3666, Fax: -3764 E-Mail: austria@kmb.or.at
http://www.kmb.or.at/